Den sanften Riesen ganz nah

Ein Gorillatracking ist der Höhepunkt jeder Reise nach Uganda und Ruanda

(djd). Die legendären Verhaltensforscherinnen Dian Fossey und Jane Goodall brachten mit ihren Dokumentationen Schimpansen und Gorillas in unsere Wohnzimmer. Und für viele Afrikaliebhaber war und ist es ein Traum die Großaffen in freier Wildbahn zu sehen. Heute gibt es Schätzungen zufolge nur noch 880 Berggorillas weltweit. Sie sind in den Ausläufern von Ur- und Regenwäldern der Virunga Berge zu finden, dem Bergmassiv, das zwischen Ruanda, Uganda und dem Kongo verläuft, sowie im Bwindi Impenetrable Nationalpark in Uganda. Dort besteht die Möglichkeit, mit heimischen Führern die beeindruckenden Geschöpfe in einer kleinen Gruppe zu besuchen.

 

Einmal den grauen Riesen ganz nah sein
Beim Gorillatracking kommt man den sanften Riesen ganz nah.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

Erstaunlich gelassen nehmen die Gorillas den menschlichen Besuch
Ob Jungtiere, Silberrücken oder Weibchen: Die Berggorillas lassen sich von der Anwesenheit der Menschen kaum stören.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

 

Aufstieg zu den Berggorillas

Ein Gorillatracking in den Bergregenwäldern, wie es beispielsweise der Spezialist für Afrika-Reisen Abendsonne Afrika anbietet, ist das Highlight einer jeden Reise nach Uganda und Ruanda. Man kommt den Tieren dabei so nahe, dass man sie fast berühren kann. Sie zupfen Blätter und Farne, schieben sich diese bedächtig in den Mund und scheinen sich von der Anwesenheit der Menschen nicht stören lassen. Ob mächtiger Silberrücken, Weibchen oder Jungtiere: Sie alle haben einen Blick, der tief ins Herz dringt. Der Besuch der Berggorillas ist allerdings kein Spaziergang, die Tiere leben in großen Höhen. Ein Tag zur Akklimatisierung wird daher empfohlen – wer möchte, kann die Zeit nutzen für einen Bummel über den bunten Markt von Ruhengeri oder einen Aufstieg auf die Virunga-Vulkane. Informationen und Angebote gibt es unter www.abendsonneafrika.de.

 

 

Zu Fuß mitten rein in die Wildnis
Ein Gorilla- oder Schimpansentracking ist körperlich recht anstrengend. Doch die Begegnung mit den Primaten belohnt für die Strapazen.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

Löwen auf Bäumen sind ein eher ungewohnter Anblick
Eine Attraktion im Queen Elizabeth National Park sind baumkletternde Löwen.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

 

Tosender Wasserfall

Die aufregende Tierwelt und schöne Natur der beiden Nachbarländer ermöglichen noch weitaus mehr unvergessliche Erlebnisse auf der Reise – zum Beispiel eine Wildbeobachtungstour im Murchison Fall Nationalpark. Hier leben über 450 Vogel- und 70 Säugetierarten – darunter Rothschildgiraffen, Elefanten, Löwen und Hyänen. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der Murchison Wasserfall, wo sich der Nil mit lautem Getöse 43 Meter in die Tiefe stürzt. Im Kibale Forest Nationalpark wiederum bietet sich ein Schimpansentracking an – der Park verfügt weltweit über die größte Primatendichte. Mit etwas Glück entdeckt man auf der Fußpirsch auch Rotschwanzmeerkatzen oder Bärenstummelaffen. Ebenso spannend sind Begegnungen mit den „baumkletternden Löwen“ in der Ishasa Region im Queen Elizabeth National Park oder ein Tagesausflug zum Volk der Batwa-Pygmäen, einem der ältesten Jäger- und Sammlerstämme Afrikas.

 

 

Auch Schimpansen trifft man in Uganda
Ideal für ein Schimpansentracking ist zum Beispiel der Kibale Forest Nationalpark in Uganda, der weltweit über eine der größten Primatendichte verfügt.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

Auch zu Wasser lassen sich Uganda und Ruanda erkunden
Im Murchison Fall Nationalpark sind auch Beobachtungstouren mit dem Boot möglich.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

 

Webinar zum Gorillatracking

Spektakuläre Live-Bilder und Informationen zu einem Schimpansen- und Gorillatracking in Uganda und Ruanda können sich Interessierte bei einem kostenlosen Webinar, das zu verschiedenen Terminen angeboten wird, direkt nach Hause holen. Regelmäßig gibt es unter www.abensonneafrika.de Seminare und Vorträge zu den verschiedensten Destinationen und Reisen in und nach Afrika. User können beim Webinar interagieren und gezielt Fragen stellen. In einer Webithek kann man zudem Aufzeichnungen der einzelnen Webinare einsehen und anfragen.

 

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Uganda gilt als eines der freundlichsten Länder Afrikas
Ugandas Ruf als eines der freundlichsten Länder Afrikas rührt vor allem von der Gastfreundschaft seiner kulturell vielfältigen Bevölkerung her.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

Individualreisen mit dem Geländewagen sind in Uganda und ruanda problemlos möglich
Eine Reise nach Uganda und Ruanda können Afrikaliebhaber ganz individuell planen.
Foto: djd/Abendsonne Afrika/Jürgen Ritterbach

 

 

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