Komm mal runter

Loslassen und Abschalten fällt nicht immer leicht, aber es ist unverzichtbar

 (djd). Ein langer, stressiger Arbeitstag ist zu Ende, die Hausarbeit erledigt und die Kinder sind im Bett. Endlich Zeit, herunterzukommen und sich zu entspannen. Doch von wegen: Immer mehr Menschen fällt das Abschalten schwer. Und wer ständig unter Dauerstrom steht, riskiert gesundheitliche Beeinträchtigungen.

 


 

Um der Belastung durch Job und Familie entgegenzuwirken, sind entspannende Auszeiten wichtig.
Um der Belastung durch Job und Familie entgegenzuwirken, sind entspannende Auszeiten wichtig.
Foto: djd/Stressless

 

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Jeder sollte nach Lust und Laune entspannen

 Um der Belastung durch Job, ständige Erreichbarkeit und Familie entgegenzusteuern, ist es wichtig, einen Ausgleich zu schaffen. Das kann ein entspannendes Vollbad sein oder eine Laufrunde durch den Park. Manchen helfen Entspannungstechniken wie Pilates, Yoga oder Qigong, um überreizte Sinnesorgane zu beruhigen. Andere machen es sich einfach Zuhause gemütlich, lesen ein gutes Buch oder lauschen ihrer Lieblingsmusik.

Wer auf dem Sofa oder im Sessel am besten abschalten kann, sollte jedoch darauf achten, dass der gesamte Hals- und Rückenwirbelbereich immer optimal abgestützt wird und man auch mal die Füße hochlegen kann. Sofas und Sessel etwa der Marke Stressless verfügen über eine patentierte Gleitfunktion, die sich automatisch jeder kleinsten Bewegung anpasst und damit einen wertvollen Beitrag zur Entspannung leistet. Unter Telefon 0800-19711971 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) oder www.stressless.de gibt es Adressen zum Probesitzen im nächstgelegenen ComfortStudio.

 

 

Der Lieblingssessel sollte den gesamte Hals- und Rückenwirbelbereich optimal abstützen.
Der Lieblingssessel sollte den gesamte Hals- und Rückenwirbelbereich optimal abstützen.
Foto: djd/Stressless

 

Öfter mal eine digitale Auszeit nehmen

 Schnell noch mal die Mails checken, auf eine Kurzmitteilung reagieren oder schauen, was sich in den sozialen Medien gerade tut – wer ständig online ist, steht dauernd unter Spannung. Experten sehen schon länger einen Zusammenhang zwischen Stress und der ständigen Erreichbarkeit, weil kaum noch Zeit zum Abschalten und Relaxen bleibt. Damit die Lust an der digitalen Kommunikation nicht zur Last wird, hilft nur eines: Digitale Auszeiten einplanen und Smartphone, Tablet und Laptop von Zeit zu Zeit einfach mal beiseite legen und ganz entspannt die Füße hochlegen.

 

 

Schnell noch mal die Mails checken? Digitale Auszeiten helfen beim Entspannen.
Schnell noch mal die Mails checken? Digitale Auszeiten helfen beim Entspannen.
Foto: djd/Stressless

 

Fischers Lagerhaus

Kontrast zum Arbeitsalltag

 Um nach Feierabend richtig abzuschalten, sollte die freie Zeit in Kontrast zum Arbeitsalltag stehen. Wer also den ganzen Tag mit schwerer körperlicher Arbeit verbracht hat, tut gut daran zu relaxen und sich auszuruhen.  Umgekehrt sollte man sich nach einem langen Tag am Schreibtisch zunächst etwas körperlich betätigen, bevor man es sich gemütlich macht. Arbeit mit nach Hause zu nehmen, ist aber in jedem Fall kontraproduktiv, denn wenn die Gedanken noch um laufende Projekte kreisen, hat es der Körper umso schwerer, vom Arbeitsmodus auf Entspannung umzuschalten.

 

 

 

Wie man am besten entspannt, muss jeder für sich selbst herausfinden.
Wie man am besten entspannt, muss jeder für sich selbst herausfinden.
Foto: djd/Stressless

 

 

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