Haushalt

Nicht länger staubsaugen, wischen und Fenster putzen

 

Hausfrau beim Fensterputzen
Das Lächeln täuscht ein wenig – nicht jeder Bundesbürger geht mit Freude ans Fensterputzen.
Foto: djd/CreditPlus Bank

 

Umfrage: Fast drei von vier Deutschen interessieren sich für Haushaltsroboter

(djd). Waren Roboter jahrzehntelang vor allem ein Thema für die Industrie, so halten sie nun auch Einzug in immer mehr private Haushalte und übernehmen dort routinemäßige Tätigkeiten.Der „World-Robotics-Studie 2015“ zufolge soll in den kommenden drei Jahren der Absatz privat genutzter Roboter weltweit auf immerhin rund 35 Millionen Einheiten steigen, 25 Millionen davon werden Haushaltsroboter wie etwa Staubsauger, Rasenmäher oder Fensterputzer sein.

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Deutsche stehen Robotern sehr aufgeschlossen gegenüber

Nach Ansicht von Experten werden Haushaltsroboter vor allem als Bestandteil des vernetzten Hauses eine feste Rolle spielen. „Über das Heimnetzwerk werden sie mit anderen Geräten verbunden und per Smartphone-App steuerbar sein.Sie werden Informationen online austauschen und sich wechselseitig beeinflussen können“, meint Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Fachautor beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Als Massenmarkt ist diese Form der „Robotik“ noch Zukunftsmusik, aber wie stehen die Bundesbürger generell zum Thema Roboter? Einer repräsentativen Umfrage der CreditPlus Bank zufolge können sich 72 Prozent der Deutschen die Anschaffung einer solchen Haushaltshilfe vorstellen, bei den unter 35-Jährigen sind es sogar 85 Prozent.68 Prozent der Roboterinteressierten würden sich vom technischen Helfer das leidige Staubsaugen abnehmen lassen, jeder Zweite würde ihn zum Wischen des Fußbodens einsetzen. Etwa ebenso viele sehen im Roboter den idealen Fensterputzer. Nur wenige Bürger können ihn sich zum Blumengießen, zum Aufräumen oder als Butler vorstellen.

 

Fensterputzroboter
Einer Umfrage zufolge könnte sich jeder zweite Bundesbürger vorstellen, dass ihm das Fensterputzen von einem Haushaltsroboter abgenommen wird.
Foto: djd/CreditPlus Bank

 

Senioren als wichtige Zielgruppe

„Eine wichtige Zielgruppe für Roboter sind die Senioren von morgen, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten“, betont Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. Hier könnten sich bisher zwar nur zwei Drittel einen Haushaltsroboter vorstellen – doch wie bei anderen technischen Geräten werden es die Kinder und Enkel sein, die solche Neuerungen auch in dieser Zielgruppe etablieren und für Akzeptanz sorgen werden.


 

Kühlschrank beliebtestes herkömmliches Haushaltsgerät

Solange Haushaltsroboter noch weitgehend Zukunftsmusik sind, setzen die Bundesbürger auf altbewährte Haushaltsgeräte. Der CreditPlus-Umfrage zufolge könnten die wenigsten Deutschen auf ihren Kühlschrank verzichten, 35 Prozent halten ihn für absolut notwendig. Dahinter folgt die Waschmaschine mit 28 Prozent.Unter den Frauen sind es sogar 33 Prozent, unter den Männern 23 Prozent. Für elf Prozent der Befragten ist die Kaffeemaschine das unentbehrlichste Haushaltsgerät. Am wenigsten benötigt werden Geschirrspüler und Backofen (jeweils fünf Prozent), Mikrowelle und Trockner (jeweils drei Prozent) und Bügeleisen mit nur zwei Prozent.

 

Fensterputzroboter
Roboter werden auch in privaten Haushalten immer mehr routinemäßige Tätigkeiten übernehmen – wie beispielsweise das Fensterputzen.
Foto: djd/CreditPlus Bank

 

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