Planschen im Energiespar-Pool

Für das Schwimmbad im eigenen Garten gibt es ressourcenschonende Lösungen

(djd). Der Umweltgedanke spielt für viele Menschen heute auch bei der Freizeitgestaltung eine wichtige Rolle. Wie steht es dabei mit der Umweltbilanz eines Swimmingpools im eigenen Garten? Grundsätzlich führt er dazu, dass die Familie in der Regel einen größeren Teil der Freizeit zu Hause verbringt, ohne das Auto oder ein anderes klimabelastendes Verkehrsmittel zu benutzen. Und beim Pool selbst gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Umweltbilanz mit umsichtiger Planung und moderner Umwelttechnik zu verbessern. Vieles, was für ein energieeffizientes Einfamilienhaus sinnvoll ist, lässt sich auch auf das Privatbad übertragen.

 

 

Pool umweltfreundlich heizen
Energieeffiziente Wärmepumpen lassen sich am Swimmingpool ganz einfach nachrüsten.
Foto: djd/Zodiac

 

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Ein gut gedämmter Pool bleibt wärmer

Die beste Wärme ist die, die man nicht erzeugen muss: Das gilt im Wohnhaus ebenso wie im Pool. Eine Abdeckung für die Wasserfläche minimiert die Wärmeverluste und sollte daher zur Grundausstattung gehören. Hersteller wie D&W Pool beispielsweise bieten dafür Folien an, die nicht nur dämmen, sondern bei Sonneneinstrahlung auch Wärmegewinne ans Wasser abgeben können und so aktiv zur Erwärmung beitragen. Doch bereits der Aufbau des Beckens kann zu einer guten Wärmedämmung beitragen. Ist er etwa aus sogenannten Styropool-Elementen aufgebaut, dann ist ein guter Wärmeschutz von Anfang an mit eingebaut und vermindert die Wärmeabgabe über die Beckenwände ans kühle Erdreich. Mehr Informationen gibt es unter www.duw-pool.de.

 

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Wärmepumpen sind effizient und umweltfreundlich
Wärmepumpen zählen zu den effizientesten und energiesparenden Möglichkeiten, um ein Schwimmbad im eigenen Garten auf angenehme Badetemperaturen zu bringen.
Foto: djd/Zodiac

 

Modernste Technik sorgt für warmes und sauberes Wasser

Wenn es um den Energiebedarf geht, kommt aber auch effiziente Technik ins Spiel. Umwälzpumpen mit regulierbarer Drehzahl beispielsweise reduzieren den Stromverbrauch, da sie bedarfsgerecht und nicht immer auf voller Leistung betrieben werden können. Um das Wasser zusätzlich zu erwärmen, empfehlen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen, die heute auch in der Hausheizung vieler Eigenheime im Einsatz sind. Aus gutem Grund: Denn aus nur einem Teil Strom erzeugen sie rund vier Teile Wärme. Während der Übergangszeiten und im Sommer sind die Voraussetzungen für die Nutzung der Luft-Wasser-Wärmepumpe besonders günstig – so lässt sich der warmen Luft wesentlich mehr Wärmeenergie entziehen als der kalten Luft, mit der die Heizungswärmepumpen im Winter zurechtkommen.

 

 

Umweltfreundlich planschen macht mehr Spass
Mit ein wenig Planung lässt sich ein eigener Swimmingpool energieeffizient betreiben.
Foto: djd/D&W-Pool

 

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Salz statt Chlor

Die sogenannte Salz-Elektrolyse bietet eine interessante Alternative zur klassischen Wasserpflege in einem Pool. Dafür wird das Beckenwasser mit Salz versetzt, allerdings in einer geringen Konzentration, die bei nur circa zehn Prozent des Salzgehaltes im Meer liegt. Eine wirkungsvolle Entkeimung erfolgt hier über die Salz-Elektrolyse. Angenehmer Nebeneffekt der Technik: Salzwasser ist gesund. Es fördert die Durchblutung und wirkt straffend auf das Bindegewebe. Und Menschen mit Neurodermitis und Hautproblemen kennen die positive Wirkung von Salzwasser auf ihr Wohlbefinden. So wird das eigene Becken zur gesundheitsfördernden Auszeit am Meer. Mehr Informationen gibt es unter http://zodiac-poolcare.de/Katalog/wasseraufbereitung-schwimmbad.

 

 

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