Unkraut entfernen

Weg mit dem Wildwuchs

 

Frau im Garten
Lästiges Unkraut können Freizeitgärtner heute auf natürliche und zugleich zeitsparende Weise bekämpfen.
Foto: djd/bayergarten.de/Fotolia

 

Unkräuter auf bepflanzten Flächen lassen sich wirksam beseitigen

(djd). Der Wildwuchs unter Gehölzen, in Blumenbeeten oder auf sonstigen bepflanzten Flächen kann Freizeitgärtner buchstäblich zur Verzweiflung treiben: Gegen schwer bekämpfbare Unkräuter wie Giersch oder Ackerschachtelhalm ist nur schwer anzukommen.Kaum ist der unerwünschte Bewuchs mühsam weggekratzt, scheint es am anderen Ende des Gartens bereits wieder zu sprießen. Und lässt man einmal in der Unkrautbeseitigung nach, etwa während des Sommerurlaubs, ist anschließend der Verdruss umso größer. Deutlich einfacher können sich Hobbygärtner das Leben mit umweltbewussten, aber wirksamen Mitteln machen.

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Biologisch abbaubare Wirkstoffe nutzen

Lästiges Unkraut kann man heute auf natürliche und zugleich zeitsparende Weise bekämpfen, betont Bayer-Gartenexperte Sven Koch: „Empfehlenswert ist etwa Pelargonsäure, die breit wirksam die verschiedensten Unkräuter im heimischen Garten beseitigt und entsprechend der OECD-Vorgaben biologisch abbaubar ist.“So zeigt beispielsweise das Mittel „Unkrautfrei Turboclean“ schon nach wenigen Stunden die ersten sichtbaren Resultate und bringt die alte, tadellose Optik zurück.Gut zu wissen: Sobald das Unkrautmittel abgetrocknet ist, können Haustiere wieder bedenkenlos in den Garten. Zudem ist das Mittel als nicht bienengefährlich eingestuft. Das ergiebige Konzentrat kann darüber hinaus auch gegen lästige Algen und Moose im Garten angewendet werden. Mehr Informationen und viele aktuelle Tipps für Hobbygärtner gibt es unter www.bayergarten.de.

 

Mann geniesst den Garten in der Hängematte
Entspannt die Auszeit im Garten genießen: Wer Unkrautmittel nutzt, hat mehr Freizeit.
Foto: djd/bayergarten.de

 

Möglichst frühzeitig aktiv werden

In jedem Fall ist es sinnvoll, den unerwünschten Wildwuchs so frühzeitig wie möglich zu beseitigen, damit er sich nicht noch weiter verbreiten kann.„Man sollte tunlichst vermeiden, Unkräuter noch erblühen zu lassen. Wer gerade keine Zeit zum Jäten hat, sollte dann zumindest die Blütenköpfe entfernen oder gleich zur glyphosatfreien Unkrautbekämpfung mit Sofortwirkung greifen“, so Sven Koch weiter. Erhältlich ist das universell einsatzbare Mittel als Konzentrat und als Spray.

 

Unkrautfreies Blumenbeet
Ein Blumenbeet frei von Unkräutern: So sieht die Idealvorstellung wohl jedes Freizeitgärtners aus.
Foto: djd/bayergarten.de

 

Unkraut als unvermeidbarer Begleiter im Garten

Der Begriff Unkraut ist streng genommen nicht richtig, betont Bayer-Gartenexperte Sven Koch: „Meist handelt es sich dabei um Wildkräuter, deren Samen sich mit dem Wind verbreiten.Damit ist es gar nicht möglich, den heimischen Garten komplett frei von ihnen zu halten.“ Das permanente Beseitigen des Wildwuchses sei aber sinnvoll, und das nicht nur aus optischen Gründen: „Wildkräuter stellen eine starke Konkurrenz für die eigentliche Bepflanzung dar, wenn es um Nährstoffe, Wasser und Platz geht.“ Mehr Tipps findet man unter www.bayergarten.de.

 

Unkraut
In jedem Fall ist es sinnvoll, den unerwünschten Wildwuchs so frühzeitig wie möglich zu beseitigen, damit er sich nicht noch weiter verbreiten kann.
Foto: djd/bayergarten.de/Fotolia
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