Rasenprobleme

Alles im grünen Bereich

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Paar liegt auf dem Rasen
Sattes, unkrautfreies Grün: So stellt sich der Hobbygärtner den Rasen vor. Ans Ziel führt die richtige Pflege und die Behandlung mit speziellen Mitteln, die schnell und dauerhaft gegen Unkraut wirken.
Foto: djd/bayergarten.de

So geht es häufigen Rasenproblemen buchstäblich an die Wurzel

(djd). Es muss sich um ein Naturgesetz handeln: Der Rasen des Nachbarn scheint stets grüner, dichter, schöner zu sein als der eigene. Rasenprobleme gehören zum Alltag fast jedes Hobbygärtners dazu.Doch die meisten Problemzonen lassen sich mit der richtigen Pflege in den Griff bekommen. „Die Versorgung mit Nährstoffen zählt ebenso dazu wie das richtige Wässern“, sagt Martin Blömer von RGZ24.de. Doch gerade dabei werde viel verkehrt gemacht: „Man sollte seltener, beispielsweise nur einmal die Woche, wässern, dafür dann aber gründlich.“

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Hochwertige Mittel zur Unkrautbekämpfung

Unkräuter wie Löwenzahn, Gundermann, Sauerklee oder Hornkraut können schnell zum Dauerproblem auf Rasenflächen werden. Meist ist dies ein Zeichen für eine nicht ausreichende Versorgung mit Nährstoffen.Wichtig ist es ebenso, ausschließlich Qualitätssaatgut zu verwenden. Zertifizierte Mischungen sind hochwertig und nach definierten Vorgaben zusammengesetzt – vermeintlicher Billigrasen hingegen kann sogar einen gewissen Anteil an Unkrautsamen enthalten.Für eine schnelle Hilfe können zudem Mittel wie das Universal-Rasenunkrautfrei „Loredo“ sorgen. Das ergiebige Konzentrat, erhältlich in Gartencentern, Baumärkten und im Landhandel, ist sehr gut rasenverträglich und lässt sich sowohl im Spritz- als auch im Gießverfahren anwenden. Unter www.bayergarten.de gibt es mehr Tipps zur Rasenpflege.

 

Rasenmäher

 

Moos wirksam bekämpfen

Ein häufiges Problem auf Rasenflächen ist Moos. Er gedeiht immer dann prächtig, wenn der Rasen zu schwach ist. „Das gilt überall dort, wo die Versorgung mit Nährstoffen nicht ausreicht, ebenso wie in schattigen Bereichen oder wenn das Gras durch viele Füße malträtiert wurde“, sagt Bayer-Gartenexperte Sven Koch.Moos könne aber auch ein Zeichen für die Übersäuerung des Bodens sein. Die Gegenmaßnahme: Den Rasen sorgfältig mit allen benötigten Nährstoffen versorgen und ihn nicht zu kurz mähen, damit er kräftiger und dichter wird. In schattigen Bereichen, wo sich das Gras bereits sichtbar auf dem Rückzug befindet, hilft hingegen oft nur eine komplette Neusaat.

 

Rasen

 

Was tun bei Verfärbungen?

Sattgrün soll er sein, der Rasen als Stolz des Hobbygärtners. Nur was tun, wenn sich gelbe Flecken im Rasen ausbreiten? Für Verfärbungen kann es viele Ursachen geben. So sind etwa gelbe unHalmspitzen d ein eher blasser Rasen Zeichen für einen Eisen- und Stickstoffmangel.Fleckige Stellen und Regenwasser, das einfach nicht versickern will, deuten auf einen Boden hin, der zu stark verdichtet ist. Dies kann zu einem Befall mit Pilzen oder Blaualgen führen. Abhilfe: den Boden lockern, damit das Wasser wieder abfließen kann. Mehr Tipps findet man unter www.bayergarten.de.

 

Mann in Hängematte
Wer seinen Rasen dauerhaft vor Unkraut schützt, kann den Sommer im Garten entspannt genießen.
Foto: djd/bayergarten.de
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