Mähroboter

Mähen lassen

 

Mähroboter im Einsatz
Einmal eingerichtet, zieht ein Mähroboter seine Runden über den Rasen vollautomatisch.
Foto: djd/SABO

 

Mähroboter sorgen vollautomatisch für einen gepflegten Rasen

(djd). Nie mehr Arbeit mit dem Rasen: Diesen heimlichen Traum haben wohl viele Hausbesitzer, denn das Pflegen der Rasenfläche gehört meist nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Erfüllen lässt sich der Wunsch heute mit einem Mähroboter.Zieht dieser regelmäßig seine Runden, spart das nicht nur Arbeit, sondern fördert auch ein gesundes und dichtes Wachstum des Rasens. „Am besten lässt man den Mähroboter täglich arbeiten“, so Jérôme Staehle, Gärtnermeister und Sabo-Rasenexperte. Denn einmal programmiert, bewegt sich der Mähroboter völlig selbstständig und macht keine zusätzliche Arbeit.

 

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Mähroboter im Regen
Dank des wettergeschützten Gehäuses kann ein kurzer Regenguss oder eine nasse Wiese dem Mähroboter nichts anhaben.
Foto: djd/SABO
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Ladestation sichtgeschützt platzieren

Damit Ladestation und Mäher gegen Diebstahl und Witterung geschützt sind, empfiehlt Staehle die Aufstellung an einer sichtgeschützten Stelle, etwa bei einer Garage, hinter einem Hügel oder unter einem Busch.Bei einem Mäher wie dem „Sabo Mowit 500F Series II“ kann die Ladestation für den starken Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität für bis zu 2.200 Quadratmeter Fläche sogar außerhalb der Rasenfläche aufgestellt werden. Voraussetzung ist ein Stromanschluss in der Nähe.Da sich der Mäher nach dem Zufallsprinzip über den Rasen bewegt, wird dieser immer wieder aus einer anderen Richtung gemäht, das ergibt ein besonders gleichmäßiges Schnittbild. Unter www.sabo-online.de stehen weitere Informationen zu Mährobotern und deren Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten.

 

Begrenzungen für Mähroboter werden verlegt
Die gute Planung und Verlegung des Begrenzungskabels ist wichtig, damit der Mähroboter ein optimales Schnittergebnis erzielt.
Foto: djd/SABO

 

Fachmännische Planung für perfekten Rasenschnitt

Eine Voraussetzung für den gründlichen Rasenschnitt bis an alle Ränder ist die sorgfältige Planung und Verlegung des Begrenzungskabels, das dem Mäher signalisiert, wo die Rasenfläche endet.„Hierbei ist die Hilfe eines Fachmanns sinnvoll, vor allem bei komplex angelegten Gärten mit vielen Beeten, Bäumen, Sträuchern und anderen Engstellen“, rät Jérôme Staehle. Das Begrenzungskabel könne sichtbar auf dem Boden verlegt werden, sicherer sei ein Einbau mindestens drei Zentimeter unter der Oberfläche. So könne es beim Vertikutieren keinen Schaden nehmen: „Legt man einen Verlegeplan an, ist es einfach, das Kabel später wiederzufinden.“

 

Mähroboter an der Ladestation
Den Weg zur Ladestation findet ein Mähroboter automatisch. Zum Schutz gegen Diebstahl sollte die Station am besten an einem sichtgeschützten Ort stehen.
Foto: djd/SABO

 

Wie viel Pflege benötigt ein Mähroboter?

Wenn ein Roboter-Mäher täglich im Einsatz ist, empfiehlt Sabo-Rasenexperte und Gärtnermeister Jérôme Staehle eine Reinigung einmal pro Woche. Dabei kann man auch gleich das Messer kontrollieren.Ausgetauscht sollte es immer dann werden, wenn sich sichtbare Schäden zeigen oder wenn die Grashalme nach einem Schnitt ausgefranst aussehen. Hält man sich an diese Empfehlung, zeigt sich der Rasen immer von seiner schönsten Seite. Unter www.sabo-online.de gibt es mehr Tipps und Informationen zu den praktischen Roboter-Mähern.

 

Funktionsweise eines Mähroboters
Mähroboter mähen nach einem zufälligen Muster und erkennen dabei automatisch Hindernisse und die Begrenzung des Terrains.
Foto: djd/SABO
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