Hecken

So wird die Hecke zum Hingucker

 

Frau beim Hecke schneiden
Hecken benötigen einen regelmäßigen Schnitt, um kräftig und gleichmäßig wachsen zu können.
Foto: djd/STIHL

 

Tipps für Hobbygärtner zum richtigen Schnitt des immergrünen Gartenzauns

(djd). Hecken dienen als Sichtschutz und Grundstücksgrenze, schaffen Brutplätze für Vogelarten und sind einfach ein schöner Hingucker. Umso wichtiger ist es, den immergrünen Gartenzaun in Form von Thuja, Hainbuche und Co. regelmäßig zu pflegen.Dazu gehört im Frühjahr der passende Fassonschnitt sowohl für junge Pflanzen, die dadurch erst einen gleichmäßigen und dichten Wuchs entwickeln können, als auch für ältere Hecken, die immer wieder neu in Form gebracht werden müssen.

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Hecken mit dem geeigneten Gerät in Trapezform schneiden

Viele Gartenprofis schneiden Hecken in Trapezform: „Sind die Gehölze unten breiter und werden zur Spitze hin schmaler, bekommen alle Stellen der Pflanzen genügend Licht. Dies vermeidet unschöne kahle Stellen“, erklärt Gartenexperte Jens Gärtner von Stihl. Als Hilfsmittel kann man längs entlang der Hecke eine Schnur zwischen zwei entsprechend hohen Holzpflöcken spannen.Die Schnur dient als Orientierungshilfe und die Hecke wird dann in langen, kreisförmigen Zügen von unten nach oben gestutzt. Eine Faustregel für den richtigen Schnitt lautet: Pro einem Meter Heckenhöhe sollte es gleichmäßig auf beiden Seiten zehn Zentimeter schmaler werden. Mit geeigneten Hilfsmitteln wie etwa motorisierten Geräten geht die Arbeit besonders leicht von der Hand.Ausgesprochen leise und zudem emissionsarm gehen Elektro-Heckenscheren wie die Modelle „HSE 42“ oder „HSE 52“ von Stihl ans Werk. Die ausgewogene Gewichtsverteilung und die ergonomische Anordnung der Handgriffe ermöglicht eine komfortable, kräfteschonende Arbeitsweise – auch für Linkshänder. So ist der Trimmschnitt im Handumdrehen erledigt.

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Mann schneidet hohe Hecke
Heckenschneider mit abwinkelbarem Messerbalken ermöglichen das Arbeiten in mehreren Metern Höhe – bei gleichzeitig festem Stand auf dem Boden.
Foto: djd/STIHL

 

Geräte mit abwinkelbarem Messerbalken

Beim Schneiden sehr hoher oder breiter Hecken sind Geräte mit abwinkelbarem Messerbalken wie der Akku-Heckenschneider „HLA 65“ von Vorteil. Damit sind Schnitte bis zu einer Höhe von drei Metern möglich, und das mit festem Boden unter den Füßen. Unter www.stihl.de gibt es ausführliche Informationen und Bezugsquellen zu Gartengeräten im Fachhandel.

 

Mann beim Hecke schneiden
Damit alle Stellen der Hecke ausreichend Sonne bekommen, empfiehlt sich ein Schnitt in Trapezform.
Foto: djd/STIHL

 

Der ideale Zeitpunkt für den Schnitt

Die meisten immergrünen Hecken dürfen zweimal im Jahr geschnitten werden – im Frühjahr vor dem Austrieb und ein weiteres Mal im Herbst vor dem ersten Frost.Handelt es sich um Frühblüher, sind die Blütenanlagen bereits im Frühjahr vollständig ausgebildet. Daher sollten diese Heckengehölze erst nach der Blüte getrimmt werden. Wenn mit dem Wachsen leichte Unebenheiten sichtbar werden, können diese auch im Sommer ausgeglichen werden. An Buchsbaumhecken dagegen sollte man mehrmals im Jahr die Schere ansetzen. Mehr Tipps: www.stihl.de

 

Frau schneidet Hecke
Mit leisen und emissionsarmen Elektrogeräten geht der Heckenschnitt leicht von der Hand – dank Akku hat der Freizeitgärtner oder die -gärtnerin dabei maximale Bewegungsfreiheit ganz ohne Kabel.
Foto: djd/STIHL
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