Rosen im Sommer pflanzen

Sommerliches Rosenglück

 

Kind riecht an Rosen
Die Rose gilt als die beliebteste und am häufigsten kultivierte Gartenblume der Welt.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Für die Königin der Blumen sind Standort- und Sortenwahl entscheidend

(djd). Die Rose gilt als die beliebteste und am häufigsten kultivierte Gartenblume der Welt. Mit weit mehr als 30.000 Sorten hat der Gartenfreund die Qual der Wahl – denn Kletterrosen, öfter blühende Strauchrosen, bodendeckende Sorten, Edelrosen oder die großblumigen Nostalgie-Rosen mit ihrem betörenden Duft sind jetzt wieder in Containern erhältlich.

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Hochwertige und gesunde Pflanzen

Während wurzelnackte Rosen am besten im frühen Frühjahr oder Spätherbst gepflanzt werden, lassen sich die dornigen Schönheiten aus dem Topf den ganzen Sommer über aussetzen. Um viel Freude an der Königin der Blumen zu haben, ist die Standortwahl besonders wichtig, denn die Rose liebt es sonnig und luftig. Der Boden sollte locker, luftdurchlässig, humos und schwach sauer sein, denn auf Staunässe reagieren Rosen sehr sensibel.Das Pflanzloch wird großzügig ausgehoben, damit die Veredelungsstelle – also der knotige Übergang von der Wurzel zum oberirdischen Trieb – etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt.Danach wird die Erde locker eingefüllt, angetreten, kräftig angegossen und etwa 20 Zentimeter hoch als Verdunstungsschutz angehäufelt. Neben der Wahl des richtigen Standorts ist auch die richtige Sorte Voraussetzung für gesunde Rosen.Als einer der großen Rosenzüchter Deutschlands ist Rosen Tantau beispielsweise ein Garant für qualitativ hochwertige und gesunde Pflanzen. Das vollständige Sortiment mit rund 150 Sorten wird im neuen Katalog ausführlich beschrieben und ist im Onlineshop unter www.rosen-tantau.com erhältlich.

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Rose
Rosen aus dem Topf, wie die blühstarke Sirius, können den ganzen Sommer über ausgepflanzt werden.
Foto: djd/Rosen Tantau

 

Neuheiten mit reichem Blütenflor

Der Rosenzüchter stellt auch in diesem Sommer wieder attraktive Neuheiten mit interessantem Farbspiel vor.Während die neue Nostalgie-Rose „Romina“ mit dem süßen Duft ihrer antik-rosa Blüten eine zuverlässige Gesundheit mitbringt, setzt die Strauchrose Saphir mit hellen Blüten in einem kühlen Fliederblau ungewöhnliche Farbakzente im Rosengarten.Die sehr blühstarke Beetrose Sirius, die ihre üppigen Blütendolden zunächst in zartem Apricot öffnet und später Reinweiß erstrahlt, ist mit ihrer beeindruckenden Blattgesundheit für größere Flächenbepflanzungen oder als kleine Gruppen im Staudenbeet geeignet.

 

Rose Romina
Die Nostalgie-Rose „Romina“ zeichnet sich durch ihren süßen Duft, ihre antik-rosa Blüten und ihre zuverlässige Gesundheit aus.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Regelmäßig zurückschneiden

Zu kompakten, gesunden und blütenreichen Rosen gehört der regelmäßige Schnitt im Frühjahr.Zunächst sollten alle erfrorenen Triebe mindestens bis ins gesunde Holz (weißliches Mark) zurückgeschnitten werden. Auch sehr schwache Triebe müssen ganz entfernt werden.Ansonsten gilt, dass ein leichter Rückschnitt einen schwachen Austrieb bewirkt und ein intensiver Rückschnitt zu starkem Austrieb führt. Wenn man also kräftige Rosen haben möchte, dann sollte man sich auch einmal trauen, kräftig zurückzuschneiden. Mehr Tipps gibt es unter www.rosen-tantau.com.

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Rose Saphir
Das helle, kühle Fliederblau der „Saphir“ setzt einen ungewöhnlichen Farbakzent in jeden Rosengarten.
Foto: djd/Rosen Tantau
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