Komposthaufen richtig anlegen

Effektive Mikroorganismen sorgen für eine schnelle und fäulnisfreie Verrottung

 (djd). Gartenbesitzer wissen: Ein guter Kompost spart Dünger, verwertet Garten- und Küchenreste sinnvoll und sorgt fast ganz allein für Nachschub an wertvoller humoser Erde. Pflanzen freuen sich über die enthaltenen Nährstoffe und Spurenelemente und werden außerdem widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten. Beim Anlegen eines Komposthaufens gibt es allerdings einiges zu beachten:

– Um zu verhindern, dass der Kompost austrocknet oder fault, sollte der Kompostplatz weder in der prallen Sonne noch im totalen Schatten liegen. Am besten wird er an einem halbschattigen Platz im Garten und auf offener Erde angelegt, damit etwa Regenwürmer in das Material eindringen können und überschüssige Flüssigkeit abfließen kann.  Ein Kompostbehälter erleichtert die Sammlung organischer Abfälle, ist aber nicht unbedingt erforderlich.

– Der Kompost wird schichtweise angesetzt. Ganz unten kommen gehäckselte Äste und Zweige, darauf laufend Küchen- und Gartenabfälle. Dabei sollte man auf eine gute Durchmischung der Abfälle und auf ein weitgehend ausgewogenes Verhältnis von trockenem und feuchtem Material achten.

 

 

Mit dem Einsatz von effektiven Mikroorganismen kann innerhalb von drei bis sechs Monaten organisches Material in wertvolle Erde umgesetzt werden - ohne Umschichtung des Materials.
Mit dem Einsatz von effektiven Mikroorganismen kann innerhalb von drei bis sechs Monaten organisches Material in wertvolle Erde umgesetzt werden – ohne Umschichtung des Materials.
Foto: djd/www.emiko.de/maho – Fotolia

 

 

 – In der Regel muss der Kompost mehrmals umgeschichtet werden und benötigt zehn bis zwölf Monate, bis er verwendet werden kann. Schneller und einfacher gelingt die Verrottung mit dem Einsatz von effektiven Mikroorganismen wie etwa Emiko KompostPflege. Innerhalb von drei bis sechs Monaten wird das organische Material von Mikroorganismen und Regenwürmern in Humus umgesetzt. Die Anwendung ist einfach: Hierfür gießt man etwa fünf Mal im Jahr eine Mischung aus der KompostPflege und Wasser über den Kompost. Anschließend wird das Material etwas durchgemischt und angedrückt, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Wird der Kompost gelegentlich mit einem Urgesteinsmehl bestreut, das mit einer Multimikrobenmischung angereichert ist, fördert das die Verrottung zusätzlich. Mehr Informationen und Tipps gibt es unter www.emiko.de.

– Setzt man effektive Mikroorganismen ein, muss das Material nicht umgeschichtet werden und die Rotte verläuft fäulnisfrei. Im Gegensatz zum „herkömmlichen“ Kompost entstehen während der Verrottung keine hohen Temperaturen – wertvolle Nährstoffe aus dem pflanzlichen Material bleiben so erhalten.

– Reifer Kompost hat eine krümelige Struktur hat und riecht nach Walderde. Am besten siebt man den fertigen Humus durch ein Wurfgitter. Grobe Reste kommen auf einen neuen Komposthaufen.

 

 

Der Kompostplatz sollte an einem halbschattigen Platz und auf offener Erde angelegt werden.
Der Kompostplatz sollte an einem halbschattigen Platz und auf offener Erde angelegt werden.
Foto: djd/www.emiko.de/ghavasi – Fotolia

 

Was darf auf den Kompost?

– Obst- und Gemüseabfälle
– Speisereste
– Kaffee und Tee samt Filter- oder Beutelpapier
– Schnittblumen und Topfpflanzen
– Kleintiermist von Pflanzenfressern
– Gartenabfälle (Gras, Rasenschnitt, Laub, Kräuter)
– Unkraut, solange es keine Samen ausgebildet hat
– Papier und Küchenkrepp in kleineren Mengen

Nicht auf den Kompost kommen:

 – Restmüll
– Fleisch, Knochen, Wurstreste
– Unkompostierbare Katzenstreu
– Kohlenstaub oder Asche
– Speiseöle und Fette
– Flüssigkeiten wie Suppen oder Salatmarinaden

 

 

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