Die Natur zurückgeholt

Die Stadt wird grün

 

Garten in der Stadt
Dachgärten verbessern die Luftqualität in städtischen Regionen und können sogar zum Anbau von Gemüse, Kräutern oder Beeren genutzt werden.
Foto: djd/Optigrün

 

Dach- und Fassadenbegrünungen bringen ein Stück Natur in urbane Räume

(djd). Fast jeder wünscht sich ein Leben im Grünen. Doch gleichzeitig versiegeln wir immer mehr Flächen durch Bebauung. Und während viele ländliche Gemeinden unter Einwohnerschwund leiden, wachsen die städtischen Zentren und werden immer dichter bebaut.Nicht erst seit dem Trend zum „Urban Gardening“ machen sich Menschen Gedanken darüber, wie man der Natur Flächen in der Stadt zurückgeben kann. „Dach- und Fassadenbegrünungen gelten hier schon lange als das Mittel der Wahl“, hat Bauen-Wohnen-Fachautor Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de beobachtet.

 

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Grüne Oasen sorgen für ein besseres Stadtklima

Begrünte Flächen auf oder an Gebäuden schmeicheln nicht nur dem Auge, sie erfüllen auch eine Reihe vitaler und gerade in städtischen Gebieten wichtiger Funktionen.„Begrünte Dachflächen können beispielsweise je nach Aufbau 50 bis 95 Prozent der Niederschläge zurückhalten“, erkärt Dr. Gunter Mann, Präsident der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) und Marketingleiter von Optigrün. Damit würden die Dachflächen die Kanalisation entlasten und Hochwasserereignissen entgegenwirken.Zugleich trage die natürliche Verdunstung zur Luftbefeuchtung bei und wirke durch die sogenannte Verdunstungskühlung ausgleichend aufs Stadtklima. Extreme Temperaturspitzen lassen sich so entschärfen. Zur Luftverbesserung trägt auch bei, dass die städtischen Grünoasen Feinstäube und Luftschadstoffe binden. Und nicht zuletzt bieten sie Insekten und Vögeln ein Refugium und schlagen „Naturbrücken“ durch den Beton- und Asphaltdschungel.

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Dachgarten
Grünes Idyll: Dachgärten sind gut für die Menschen und das Klima in der Stadt.
Foto: djd/Optigrün

 

Potenziale werden noch zu wenig genutzt

Trotz aller Vorteile werden auch heute nur etwa fünf bis zehn Prozent aller geeigneten Gebäudeflächen begrünt.Unter www.optigruen.de beispielsweise gibt es viele Informationen und Praxisbeispiele zu Systemlösungen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke – von der pflegeleichten Extensivbegrünung für Hallendächer bis zum heimischen Carport, vom intensiv genutzten Dachgarten bis zum sicher bepflanzten Steildach oder dem senkrecht angebrachten Fassadengarten.

 

Begrüntes Einfamilienhaus
Hinter dem Wunsch nach einem Eigenheim steht oft die Sehnsucht nach einem Leben im Grünen. Ein Haus mit Gründach erfüllt sie konsequent.
Foto: djd/Optigrün
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Kleingarten-Idyll auf dem Flachdach

Früher als Spießeridyll verlacht, sind Schrebergärten heute in städtischen Ballungsräumen wieder „in“.Doch die Zahl der Kleingärten ist begrenzt, eine Alternative bieten Gartendächer beispielsweise von Optigrün, die Dachflächen in Erholungs- oder Nutzgärten umwandeln. Der Aufwand für ein Gartendach ist höher als für extensiv begrünte Flächen, dafür bietet es aber vielen Menschen Erholungsfläche oder die Möglichkeit, selbst angebautes Gemüse, Kräuter oder Beeren mitten in der Stadt zu ernten. Unter www.optigruen.de gibt es dazu mehr Informationen.

 

Dachgarten
Dachbegrünungen tragen zur Vermeidung von Temperaturspitzen in der Stadt bei und binden Feinstaub.
Foto: djd/Optigrün

 

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