Autofahren ab 16

Mit 16 schon am Steuer

 

Microcar in Fahrt
Mit einem flotten Leichtauto wie etwa dem „JS 50“ sind Jugendliche früh mobil.
Foto: djd/Ligier Group Deutschland GmbH

Sogenannte Microcars machen Jugendliche früher flexibel und unabhängig

(djd). Schulpraktika und Wochenend- oder Ferienjobs, um das Taschengeld aufzubessern: Irgendwann machen Jugendliche die ersten Schritte in die Selbstständigkeit. „Häufig wird dabei allerdings die fehlende Mobilität zu einem Problem.Der Praktikums- oder Arbeitsplatz liegt zu weit entfernt, um mit dem Rad dorthin zu kommen und die öffentlichen Verkehrsmittel fahren zu den falschen Zeiten“, weiß Fachjournalistin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Oft springen dann doch wieder die Eltern ein, um ihre Sprösslinge hin und her zu kutschieren. Leichter und stressfreier für alle gelingt der Weg in die Selbstständigkeit mit einem sogenannten Microcar.

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Optik wie ein Kleinwagen

Sobald Mädchen und Jungen 16 Jahre alt sind, dürfen sie sich an das Steuer dieser sogenannten Leichtautos setzen – in den östlichen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sogar bereits mit 15 Jahren. Generelle Voraussetzung: Man hat einen Führerschein der Klasse AM, einen Traktorführerschein oder einen Zweiradführerschein.Optisch unterscheiden sich die Microcars, die bis zu 45 Stundenkilometer schnell fahren, kaum von einem Kleinwagen, die Anschaffungs- und Unterhaltskosten jedoch sind deutlich günstiger. So sind die pfiffigen Mini-Fahrzeuge wie etwa der „Dué Initial” bereits ab 8.490 Euro zu haben, die Versicherung kostet ab 69 Euro pro Jahr, Kfz-Steuern fallen keine an. Mehr Informationen sowie einen Überblick über die verschiedenen Modelle findet man beispielsweise unter www.16mobil.de.


ReifenDirekt

 

Microcar als Zweitwagen
Die wendigen Leichtautos sind geräumig und dürfen bereits mit 16 beziehungsweise sogar schon mit 15 Jahren gefahren werden.
Foto: djd/Ligier Group Deutschland GmbH
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Auch als Zweitwagen ideal

„In anderen europäischen Ländern wie Italien oder den skandinavischen Ländern sind Leichtautos bereits weit verbreitet.Aber auch in Deutschland steigen die Verkaufszahlen Jahr für Jahr“, weiß Hardy Dupont vom Anbieter Ligiergroup. Die neue Mobilität der Kinder bedeute schließlich für Eltern weniger Stress und mehr Zeit für sich selber. Für viele Familien seien die praktischen und wendigen Fahrzeuge mit ihrem recht geräumigen Kofferraum zudem eine ideale Alternative zum teuren Zweitwagen.

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Jugendliche mit Microauto beim Einkauf
Praktisch: Sind die Jugendlichen mobil, können sie auch im Familienalltag mithelfen – und zum Beispiel die Einkäufe übernehmen.
Foto: djd/ Ligier Group Deutschland GmbH

Die Zeit bis zum „echten“ Pkw überbrücken

Mit einem Microcar gewinnen Jugendliche früh an Mobilität und können die Zeit bis zum „echten“ Pkw überbrücken. Die Leichtwagen dürfen mit der Führerscheinklasse AM gesteuert und können praktisch als Mopeds eingestuft werden.In punkto Sicherheit und Komfort bieten sie aber weit mehr als die Zweiräder. Design und Ausstattung variieren je nach Modell, optional bieten die Fahrzeuge Air Bags und eine „Easy Parking“-Funktion. Die Garantie für die flotten und kostengünstigen Leichtautos erstreckt sich über zwei Jahre. Informationen gibt es unter www.16mobil.de.

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Ligier Microcar
Die pfiffigen Wagen unterscheiden sich optisch kaum von normalen Kleinwagen.
Foto: djd/Ligier Group Deutschland GmbH

 

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