Fahranfänger

Mama darf zu Hause bleiben

 

Jugendlicher Fußballer am Microauto
Jugendliche haben viele Termine: Mit einem Leichtauto, das sie ab 16 Jahren fahren dürfen, sind sie mobil und unabhängig vom Fahrdienst der Eltern.
Foto: djd/Ligier Group Deutschland GmbH

Mit Leichtautos sind Jugendliche bereits ab 16 Jahren mobil

(djd). Nachhilfe, Gitarrenunterricht, der Hip-Hop-Kurs oder Treffen mit Freunden: Neben Schule und Ausbildung haben Jugendliche viele Termine, oft genug müssen die Eltern als Taxidienst einspringen. Konflikte sind dann oft vorprogrammiert – die Eltern müssen viel Zeit investieren, die Heranwachsenden Kompromisse eingehen bei den Abholzeiten.

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Mehr Unabhängigkeit für alle

Mehr Unabhängigkeit für alle verspricht die Anschaffung eines Microcars. Sind die Mädchen und Jungen schon 16 Jahre alt, dürfen sie sich an das Steuer dieser pfiffigen Wagen setzen.„Die Leichtautos mit 45 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit dürfen mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweiradführerscheinen gefahren werden“, erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Ligier Group Deutschland. In den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können junge Leute sogar bereits ab 15 Jahren in den Genuss der frühen Mobilität kommen.Welche unterschiedlichen Fahrzeug-Modelle es gibt, erfährt man beispielweise unter www.16mobil.de. In anderen europäischen Ländern wie Italien und Spanien oder in Skandinavien gehören die günstigen Mini-Fahrzeuge im Übrigen bereits seit langem zum Straßenbild. Aber auch in Deutschland werden sie von Jahr zu Jahr populärer, die Verkaufszahlen steigen. Ein weiterer Vorteil der Microcars: Weder Haupt- noch Abgasuntersuchung sind erforderlich und auch die Kfz-Steuern entfallen.

Jugendliche mit Microauto beim Einkauf
Praktisch: Sind die Jugendlichen mobil, können sie auch im Familienalltag mithelfen – und zum Beispiel die Einkäufe übernehmen.
Foto: djd/ Ligier Group Deutschland GmbH

Günstige Anschaffungs- und Unterhaltskosten

Die kleinen Wagen unterscheiden sich vom Äußeren her kaum von einem „richtigen“ Auto, sie sind wendig, übersichtlich und passen in fast jede Parklücke – ideal für den Stadtverkehr.Eine hochwertige Ausstattung, etwa mit Leichtmetallfelgen und getönter Windschutzscheibe wie beim „JS50 L“ von Ligier, sorgen dafür, dass die Wagen auch optisch etwas hermachen. „Die Leichtautos sind so geräumig, dass sie von Familien auch häufig als Zweitwagen genutzt werden“, so die Erfahrung Hardy Duponts. Dafür sprächen auch die günstigen Anschaffungs- und Unterhaltskosten – so ist der „Dué Initial“ bereits ab 8.490 Euro erhältlich.


Jugendliche auf der Strasse

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Sicher und komfortabel fahren

Mit Leichtautos sind Jugendliche früh von den Eltern und auch den öffentlichen Verkehrsmitteln unabhängig – und das sicherer und bequemer als beispielsweise mit einem Moped. Für viel Komfort und Fahrfreude sorgen beispielsweise Extra-Features wie ein Multi-Media-Sound-System, Lederausstattung, Klimaanlage, Videorückfahrsystem und Easy-Park Funktion. Airbags sind zum Beispiel optional beim „JS50“ von Ligier erhältlich, der ab 11.890 Euro zu haben und mit seinem schnittigen Design ein echter Hingucker ist. Weitere Informationen gibt es unter www.16mobil.de.

Microauto
Schnittiges Design: Mit seinen Leichtmetallfelgen ist dieses Leichtauto ein richtiger Hingucker.
Foto: djd/Ligier Group Deutschland GmbH

 

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