Attraktiv bleiben über 50

Hautveränderungen nach den Wechseljahren effektiv vorbeugen

 (djd). Eine glatte Haut behalten, eine charismatische Ausstrahlung haben und einfach gut aussehen – das wünschen sich wohl alle Frauen, auch mit 50+. Einiges davon haben sie selbst in der Hand, denn eine positive Lebenseinstellung und ein fitter Körper tragen viel zur Attraktivität bei. Doch bestimmte Alterungsprozesse sind nun einmal naturgegeben. So bewirkt etwa die Hormonumstellung in den Wechseljahren verschiedene Hautveränderungen.

 


 

Eine positive Lebenseinstellung und eine gezielte Beautypflege von innen können dabei helfen, lange attraktiv und anziehend auszusehen.
Eine positive Lebenseinstellung und eine gezielte Beautypflege von innen können dabei helfen, lange attraktiv und anziehend auszusehen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/brainsil-Fotolia

 

Östrogenmangel fördert Kollagenabbau

 Durch die nachlassende Östrogen-Produktion ab der Lebensmitte sinken der Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut. Darüber hinaus wird weniger Kollagen und Elastin gebildet – das sind Eiweiße, die für ein straffes, elastisches und pralles Hautbild sorgen. In den ersten fünf Jahren nach der Menopause wird rund ein Drittel des Kollagens abgebaut. Als Folge davon wird die Haut dünner, trockener und schlaffer. Außerdem verschlechtert sich die Fähigkeit zur Wundheilung – und es können sich Altersflecken bilden.

Doch mit Falten und Co. muss man sich nicht abfinden. Dank moderner Therapiemethoden lässt sich Hautalterung auch ohne Spritzen oder Skalpell effektiv vorbeugen. Einer der wichtigsten Ansatzpunkte ist dabei Kollagen. Dafür wurden von Wissenschaftlern spezielle Kollagen-Peptide zum Trinken entwickelt, die die körpereigene Kollagenproduktion in der Dermis wieder gezielt aktivieren können. „Klinische Studien mit dem Prüfpräparat ‚Elasten‘, das in Trinkampullen rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur deutliche Effekte auf die Anzahl der Falten und die Hautelastizität haben kann“, erklärt die Münsteraner Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe.

 

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Wer sportlich und aktiv ist, wirkt meist jünger auf andere Menschen.
Wer sportlich und aktiv ist, wirkt meist jünger auf andere Menschen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Volker Witt-Fotolia

 

Meiden, was alt macht

 Darüber hinaus sollte man alles meiden, was Runzeln und Fältchen zusätzlich begünstigt. Dazu gehört an erster Stelle das Nikotin, aber auch regelmäßiger Alkoholgenuss und ausgiebige Sonnenbäder fördern die Alterung der sensiblen Körperhülle. Günstig sind hingegen ein gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse, Salat, Obst, Nüssen und Vollkornprodukten sowie eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme von eineinhalb bis zwei Litern pro Tag.


 

Gesunde Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst versorgt die Haut mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen.
Gesunde Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst versorgt die Haut mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Fotolia-Julián Rovagnati

 

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Gut pflegen, jünger aussehen

 Kollagen-Peptide wie in den Elasten Trinkampullen regen von innen die körpereigene Kollagen-Produktion an und bekämpfen so gezielt Falten. Zusätzlich sollte die Haut von außen mit feuchtigkeitsspendenden Cremes, Seren und Lotionen mit Aloe Vera oder Urea sowie hautverwandten Lipiden für eine intakte Hautbarriere unterstützt werden – und schließlich ist stets auf einen guten Sonnenschutz zu achten.

 


 

Sonnenschutz nicht vergessen - UV-Strahlung ist einer der Hauptfaktoren für Hautalterung.
Sonnenschutz nicht vergessen – UV-Strahlung ist einer der Hauptfaktoren für Hautalterung.
Foto: djd/Elasten-Forschung/OJO-Images

 

 

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