Seniorenwohnanlagen

Sicher wohnen im Alter

 

Gesellige Seniorenrunde
Sich sicher fühlen auch im Alter: In Seniorenresidenzen wird dabei an alles gedacht, bis hin zur medizinischen Versorgung.
Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

 

Seniorenwohnanlagen bieten Einbruchschutz, aber auch eine medizinische Betreuung

(djd). Wie sicher kann man sich noch in den eigenen vier Wänden fühlen? Seitdem die Einbruchszahlen Jahr für Jahr steigen, stellen sich viele diese Frage. Insbesondere ältere Menschen sind verunsichert: „Unter Senioren ist der Anteil von Single-Haushalten sehr hoch, etwa wenn einer der Partner bereits verstorben ist.Ganz alleine zu leben, bereitet vielen jedoch ein mulmiges Gefühl“, weiß Journalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Nicht nur die Einbruchzahlen machen nachdenklich, sondern auch die Frage, was etwa in einem medizinischen Notfall wäre – und man selbst nicht mehr den Rettungsdienst alarmieren könnte? Seniorenwohnanlagen können älteren Menschen diese Sorgen mit einem Rundum-Service nehmen.

 

 

Notruf mit 24-Stunden-Bereitschaft

Selbstverständlich ist es in gut geführten Häusern etwa, dass tagsüber stets die Rezeption besetzt ist. Fremde können so nicht unerkannt ins Haus gelangen. Nachts werden die Eingänge verschlossen, so dass ein hoher Schutz vor Diebstählen gegeben ist, berichtet Beate Wierhake von den Rosenhof Seniorenwohnanlagen.„Die älteren Bewohner können sich rundum sicher fühlen, auch in medizinischer Hinsicht.“ In den bundesweit elf Häusern dieses Anbieters etwa verfügt jeder Bewohner über einen privaten Telefonanschluss mit allen Multimedia-Möglichkeiten und zusätzlich über ein Notrufgerät mit 24-Stunden-Bereitschaft – das gibt Sicherheit für den Fall der Fälle. Mehr Informationen gibt es unter www.rosenhof.de.

 

Senioren beim Spiel
Unbeschwert den Ruhestand genießen: In „ihrem“ Haus fühlen sich die Senioren gut behütet und verbringen den Alltag mit vielen Programmpunkten und Aktivitäten.
Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

 

Auch bei Pflegebedarf gut betreut

Auch eine ambulante Pflege im privaten Appartement wird bei Bedarf organisiert.Der eigene stationäre Pflege-wohnbereich stellt sicher, dass die Senioren selbst bei intensiver Pflegebedürftigkeit in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können. Der Alltag wird zudem durch viele kleine und größere Dienstleistungen bequemer und sicherer, aus denen die Senioren nach Wunsch auswählen können. Eine Hausdame kümmert sich um alle Wünsche. Reinigung und Wartung des privaten Appartements sind ebenso gewährleistet wie die Versorgung im hauseigenen Restaurant.

 

Seniorenrunde am Tisch
Kommunikation hält jung im Kopf: Das Miteinander wird in Seniorenresidenzen großgeschrieben. Zugleich findet jeder individuelle Rückzugsräume und Privatsphäre.
Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

 

Aktivitäten halten jung im Kopf

So aktiv wie möglich sein, und das bis ins hohe Alter: So stellt sich wohl jeder den Ruhestand vor. Und in der Tat: Bewegung, kulturelle Abwechslung und Kommunikation halten fit und gesund.In den bundesweiten Rosenhof Seniorenwohnanlagen etwa gehört Abwechslung zum festen Programm. Ob Konzertbesuche, Ausflüge, gemeinsame sportliche Aktivitäten oder sogar Urlaubsreisen: Die Bewohner können ganz nach eigenen Vorlieben aus vielfältigen Möglichkeiten wählen. Zugleich findet jeder den Freiraum und die Privatsphäre, die er sich wünscht.

 

Seniorenwohnanlage
Ausgangspunkt für kulturelle Höhepunkte oder Ausflüge in die Natur: Seniorenresidenzen befinden sich häufig an günstigen Standorten, in Großstädten ebenso wie in reizvoller landschaftlicher Lage.
Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

 

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