Hunde

Kuscheln mit Luna, Emma und Amy

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Frau knuddelt mit Hund
Viele Menschen können sich ein Leben ohne ihren vierbeinigen Freund nicht vorstellen.
Foto: djd/Agila/Christian Müller – Fotolia

Am 5. Juni feierten Tierliebhaber den „Tag des Hundes“

(djd). Geschätzt 6,8 Millionen Hunde leben in Deutschland, in jedem sechsten Haushalt ist ein Vierbeiner zu Hause.Und die Deutschen lieben ihre vierbeinigen Mitbewohner: Sie gelten als die besten Freunde des Menschen und sind oft ein vollwertiges Familienmitglied. In einigen anderen Ländern haben Hunde nicht den gleichen Stellenwert. Zum „Tag des Hundes“ am 5. Juni hat die Agila Haustierversicherung* die Beziehung zwischen Hund und Mensch unter die Lupe genommen.
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Andere Länder, andere Sitten: Nutztier bis Delikatesse

„Als Hund nicht zu gebrauchen, aber als Mensch unersetzlich“, sagte der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau einst über seinen Hund „Scooter“. In Deutschland mag sich die Rolle des Hundes gewandelt haben, in anderen Ländern trifft das nicht zu. Während Hunde vor allem in Mitteleuropa und den USA als Haustiere verwöhnt werden, gelten sie in Asien als Delikatesse und Potenzmittel.Was für Tierschützer und Hundefreunde unvorstellbar ist, hat in einigen Teilen Chinas Tradition: Dort sagt man, dass Hundefleisch im Winter vor Erkältungen schütze und die Sommerhitze erträglich mache. In vielen anderen Ländern werden Hunde zur Arbeit eingesetzt: In Neuseeland hüten sie riesige Schafherden, in kalten Regionen dienen sie als Schlittenhunde. Mittlerweile werden zwar überwiegend Schneemobile benutzt, in der Arktis und vor allem in der Tourismusbranche kommen die lauffreudigen Vierbeiner jedoch nach wie vor zum Einsatz.

Französische Bulldogge Welpe
Die französische Bulldogge ist lebhaft, fröhlich und verspielt.
Foto: djd/Agila/Mikkel Bigandt – Fotolia

Sie heißen Luna, Emma und Amy

In Deutschland schätzen insbesondere Familien den vierbeinigen Begleiter. Eine Umfrage des Haustierversicherers zeigt: Je größer der Haushalt, desto größer auch der Anteil der Hundebesitzer.Und die orientieren sich bei der Namenswahl an den beliebtesten Namen für Neugeborene oder lassen sich von den Namen der Stars inspirieren – ein weiteres Indiz für den Stellenwert der Vierbeiner. Die Bestandsdaten von Agila zeigen: Luna, Emma und Amy waren 2015 wieder einmal die am häufigsten vergebenen Namen für Vierbeiner. Neu in den Top 10 landeten die Namen Buddy, Lilly und Mila. Zu den beliebtesten Hunderassen gehören der Mischling, der Labrador und die französische Bulldogge.

Rottweiler mit Frau
Der Rottweiler erlebt momentan ein Comeback

Rottweiler-Renaissance

Der Rottweiler ist 2015 erstmals seit fünf Jahren wieder im Ranking der beliebtesten Rassen vertreten. Das überrascht nur auf den ersten Blick: Die „Kampfhund“-Debatte hat seinem Ruf geschadet, sein wahres Wesen wird dabei jedoch verkannt, denn er ist grundsätzlich ein freundlicher und friedlicher Vierbeiner. Agila-Expertin Franziska Obert: „Hunde sind nicht aufgrund ihrer Rasse von Geburt an gefährlich. Wichtig sind bei jedem Hund der richtige Umgang und vor allem die Erziehung. Mit konsequenter und liebevoller Ausbildung ist das Kraftpaket ein treuer Begleiter, der seinen Besitzern viel Freude bereiten kann.“

Labrador
Wegen seines lieben Wesens gilt der Labrador als Familienhund schlechthin.
Foto: djd/Agila/chalabala – Fotolia

 

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