Gerüche bekämpfen

Wenn Bello müffelt

DOG FIT immun für Hunde

 

Frau macht Selfie mit Hund
Vierbeiner machen Spaß – bringen aber auch Schmutz und oftmals unangenehme Duftnoten ins Haus.
Foto: djd/TelePower GmbH & Co


Ratgeber: So lassen sich unangenehme Tiergerüche vermeiden und entfernen

(djd). Ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder Wellensittich – die Deutschen lieben ihre Haustiere. Doch gerade Hund und Stubentiger bringen oftmals auch Schmutz und unangenehme Duftnoten ins Haus. Wie man für Sauberkeit im Tierhaushalt sorgt, verraten diese Tipps:


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Regelmäßig saugen:

Teppiche und Polstermöbel müssen regelmäßig von Tierhaaren befreit werden.Einige Staubsauger-hersteller bieten spezielle Staubsaugerbürsten an. Sinnvoll ist auch, Hund und Katze regelmäßig zu kämmen oder zu bürsten, um den Haarverlust in der Wohnung zu reduzieren. Kleidungsstücke können im Trockner von Haaren befreit werden.


Hund und Katze am Tisch

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Tiergerüche entfernen:

Vor allem, wenn das Fell nass geworden ist, riechen Hunde streng und verteilen diesen Geruch auch in der Wohnung oder dem Auto. Besonders anfällig gegen Hunde- und auch Katzengeruch sind Teppiche und Polstermöbel. Praktisch ist dann ein Geruchsneutralisierer wie etwa „Geruchsstopper ALP“. Das Naturprodukt, das ohne chemische Zusatzstoffe auskommt, kann etwa für Tierbettchen, Decken, Teppiche, Katzentoiletten oder Transportboxen verwendet werden. Es wird einfach großzügig über die gesamte Fläche der Geruchsquelle zerstäubt oder aufgetragen.Die Gerüche werden bei der Anwendung nicht überdeckt, sondern durch Zersetzung beseitigt. Mit Wasser vermischt, kann das Produkt auch zur Reinigung von Oberflächen genutzt werden. Informationen sowie Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.geruchsstopper.de und unter Telefon 07231-3978161.

 

Katze am Kratzbaum
Gegen unangenehme Tiergerüche – etwa an Polstermöbeln, Decken oder auch der Liegefläche von Kratzbäumen – kann ein Geruchsneutralisierer helfen.
Foto: djd/TelePower GmbH & Co

 

Schlafplatz einrichten:

Um zu vermeiden, dass in der ganzen Wohnung Haare herumliegen, sollte man seinem Tier einen festen Schlafplatz mit pflegeleichten Decken oder Fellen einrichten, die regelmäßig gewaschen werden können.

Küchenarbeitsflächen sauber halten:

Arbeitsflächen, auf denen Lebensmittel zubereitet werden, sollten gründlich gereinigt werden, damit sich mögliche Krankheitserreger aus dem Fell oder den Pfoten der Tiere nicht ausbreiten können.

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Futternapf säubern:

Der Futternapf sollte ausgewaschen werden, sobald Hund oder Katze mit dem Essen fertig sind – so wird die schmutzige Schüssel nicht zum Nährboden für Bakterien.


 

Katzen mögen es sauber

Das regelmäßige Saugen und Wischen im Tierhaushalt sollte ebenso selbstverständlich sein wie etwa das Reinigen des Katzenklos. Zweimal am Tag sollte man es von Hinterlassenschaften befreien und etwa alle 14 Tage gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel säubern und das Katzenstreu komplett auswechseln.Gegen unangenehme Duftnoten hilft etwa ein Naturprodukt wie „Geruchsstopper ALP“ – Informationen hierzu gibt es unter www.geruchsstopper.de. Wird die Reinigung vernachlässigt, kann es sein, dass sich die Katze eine andere Stelle wählt, um sich zu entleeren.

 

Dackel beim Tierarzt
Ob Hund oder Stubentiger – die Deutschen lieben ihre Haustiere.
Foto: djd/TelePower GmbH & Co

 

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