Wasserqualität

Das Wasser entscheidet

 

Aquarium im Wohnraum
Das Fischfutter soll den Fischen schmecken – und ihren Ernährungsgewohnheiten entsprechen.
Foto: djd/Eheim

Im Aquarium müssen die Umweltbedingungen stimmen

(djd). Wer einen Hund oder eine Katze hält, muss für deren Gesundheit, Ernährung, Pflege und artgerechte Haltung sorgen.Wer dagegen Fische besitzt, hat zwar meist weniger Arbeit mit seinen Tieren und kann dank Futterautomat wie etwa dem „autofeeder“ von Eheim und freundlicher Nachbarn auch beruhigt in Urlaub fahren. „Doch in einem Punkt muss im Aquarium wirklich alles stimmen – und das ist die Qualität des Wassers.Fische sind darauf angewiesen, dass ihre Besitzer ihnen eine stabile und artgerechte Umgebung schaffen“, betont Beate Fuchs, Expertin für Verbraucherfragen der Ratgeberzentrale.de. Aquarienbesitzer können heute viel dafür tun, dass sich ihre Fische wohlfühlen, indem sie auf eine exzellente Wasserqualität achten.

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Fischfutter
Hochverdauliches Futter belastet das Wasser mit weniger Ausscheidungen.
Foto: djd/Eheim

Hochverdauliches Futter

Die Qualität des Fischfutters muss aus zwei Perspektiven betrachtet werden.Zum einen sollte das Futter den Fischen schmecken und ihren Ernährungsgewohnheiten entsprechen. Von genauso großer Bedeutung ist aber, dass das Futter im Wasser möglichst wenig Rückstände hinterlässt, die das Ökosystem im Aquarium belasten könnten.Diese Reste können das kleine Biotop der Pflanzen und Tiere empfindlich stören und die Symbiose der Bewohner aus dem Gleichgewicht bringen. Eheim beispielsweise bietet mit dem „professionel food“ ein hochverdauliches Futter, dessen Sorten auf die Bedürfnisse der Süß- und Meerwasserfische abgestimmt sind und das Wasser mit weniger Ausscheidungen belasten.

Futterautomat im Aquarium
Mit einem Automaten lässt sich die Menge des Futters genau bemessen.
Foto: djd/Eheim

Wasserpflege auf natürlicher Basis

Neben einem guten Futter ist auch die eingesetzte Technik dafür verantwortlich, dass das Wasser sauber, gesund und artgerecht ist.„Nicht vergessen sollte man aber die biologischen und biochemischen Vorgänge, die im natürlichen Kreislauf ebenfalls eine wichtige Rolle spielen“, sagt Dr. Gerald Meixner, Aquaristikexperte bei Eheim.Zur Ergänzung der Aquarientechnik gehöre deshalb auch die Pflege – zum Beispiel mit speziellen Wasserpflegeprodukten. Bei der Wasserpflege, so Dr. Meixner, sollte man generell auf aggressive Chemie besser verzichten und lieber Produkte auf natürlicher Basis einsetzen, wie das Wasserpflegesortiment „water care“ von Eheim.

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Wasserpflegemittel
Bei der Wasserpflege sind Produkte auf natürlicher Basis gefragt.
Foto: djd/Eheim

Gutes Fischfutter

Bei der Auswahl des Fischfutters kommt es auf drei Faktoren an:

– Die Fische benötigen ein gesundes Futter. Es soll den Tieren schmecken, alle nötigen Nähr- und Aufbaustoffe enthalten und bekömmlich sein.– Die Verdaulichkeit des Futters ist wichtig, damit die Fische es gut verwerten können und so wenig Ausscheidungen wie möglich ins Wasser gelangen.– Das Futter sollte von stabiler Konsistenz sein. Dann löst es sich nicht gleich auf, das Wasser wird nicht trübt und es verteilen sich keine Reste.

Mehr Informationen gibt es unter www.eheim.de.

Futterautomat
Futterautomat „autofeeder“ von Eheim.
Foto: djd/Eheim
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