Sicher im Sattel

Mit einer Tierhalterhaftpflicht ist man im Reitsport gut abgesichert

 (djd). Pferdesport ist ein beliebtes Hobby – rund 1,2 Millionen Menschen reiten regelmäßig und das aus gutem Grund: Es macht den Kopf frei und stärkt den Rücken. Doch ein eigenes Pferd kostet sehr viel Zeit. Um auch einmal „stallfrei“ zu haben, ist für viele eine Reitbeteiligung die perfekte Lösung.  Mancher Pferdebesitzer lässt aber auch gelegentlich einfach mal einen Freund oder eine Freundin reiten. Das Unfallrisiko ist hierbei besonders hoch, da Reiter und Pferd nicht miteinander vertraut sind. „Aus unseren Statistiken können wir sehen, dass hierbei besonders viele Unfälle passieren – teils mit gravierenden Folgen, etwa, wenn sich der Reiter beim Sturz schwer verletzt oder das Pferd zum Beispiel auf eine Straße galoppiert und einen Verkehrsunfall verursacht“, erklärt Marion Stabel, Expertin für Haftpflichtversicherungen bei Axa.

 

 

Mit einer Tierhalterhaftpflicht-Versicherung sitzt man sicherer im Sattel.
Mit einer Tierhalterhaftpflicht-Versicherung sitzt man sicherer im Sattel.
Foto: djd/axa.de/Fotokostic/Shutterstock

 

Für Schäden haftet der Tierhalter

 Pferdebesitzer sollten deshalb unbedingt an eine Tierhalterhaftpflichtversicherung denken.  Denn für solche Schäden muss der Halter des Tieres aufkommen, nicht der Reiter. „Die Haftpflichtversicherung schützt vor den finanziellen Folgen von Schäden, wenn das Pferd jemanden verletzt oder einen Sachschaden anrichtet“, erklärt Marion Stabel. Der Halter haftet auch dann, wenn jemand anderes das Pferd reitet und das Tier währenddessen einen Schaden verursacht. Man spricht in diesem Fall vom sogenannten Fremdreiterrisiko. „Pferdebesitzer sollten deshalb auf Nummer sichergehen und eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen, die auch das Fremdreiterrisiko beitragsfrei mit abdeckt“, empfiehlt die Expertin.

 



Private Unfallversicherung bietet zusätzlich Schutz

 Für Reiter ist neben der Tierhalterhaftpflicht- auch die private Unfallversicherung von Bedeutung. Sie leistet, wenn der Reiter nach einem Unfall dauerhaft körperlich beeinträchtigt ist. Denn die gesetzliche Unfallversicherung kommt nicht für Unfälle auf, die in der Freizeit passieren. „Wer sich gegen die Risiken beim Pferdesport umfassend absichern möchte, sollte deshalb unbedingt beide Policen abschließen“, rät Marion Stabel.

 

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Wer sich gegen die Risiken beim Pferdesport umfassend absichern möchte, sollte auch über eine private Unfallversicherung nachdenken.
Wer sich gegen die Risiken beim Pferdesport umfassend absichern möchte, sollte auch über eine private Unfallversicherung nachdenken.
Foto: djd/axa.de

 

Fremdreiterrisiko abdecken

 Kommt es zu einem Reitunfall, haftet der Pferdebesitzer, auch wenn ihn selbst keine Schuld trifft. Deshalb sollte eine Tierhalterhaftpflichtversicherung auch das Fremdreiterrisiko abdecken. So bietet beispielsweise der Finanzdienstleister Axa eine passende Versicherung für alle Pferdehalter, die rundum geschützt sein möchten. Sie umfasst im Tarif „BOXflex alternativ“ einen weltweiten Versicherungsschutz und deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro ab. Kostenpunkt: rund 125 Euro brutto pro Jahr. Weitere Informationen unter www.axa.de

 

 

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