Kopfläuse

Achtung, Läusealarm!

 

Junge verlässt das Haus
Wenn Eltern erfahren haben, dass es im Umfeld ihrer Kinder Kopfläuse gibt, können sie die Ansteckungsgefahr erheblich reduzieren.
Foto: djd/www.laeuseschreck.de
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So lässt sich die Ansteckungsgefahr in Kindergarten oder Schule reduzieren

(djd). In regelmäßigen Abständen werden die Köpfe von Kindergarten- und Grundschulkindern von Läusen befallen. Das Problem äußert sich in starkem Juckreiz, die betroffenen Kinder kratzen sich permanent an der Kopfhaut.Die hellgrauen bis braunen Insekten werden bis zu sechs Millimeter lang. Sie können weder springen noch fliegen, mit ihren winzigen Klauen an den Beinen halten sie sich am Haar fest und bewegen sich krabbelnd fort. Läuse werden von einem Kopf zum anderen übertragen – beim Spielen oder Schmusen suchen sie sich ganz schnell ein neues Zuhause.„Viele Menschen glauben noch immer, dass Läusebefall ein Zeichen mangelnder Hygiene ist“, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das stimme aber keineswegs, Läuse würden einfach alle Kinderköpfe mögen, egal ob das Haar oft oder wenig gewaschen wird.

 

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Vorbeugung: Haarspray und Shampoo wirken durch ätherische Öle

Für Eltern bedeutet die Befreiung von den Krabbeltieren einigen Aufwand – umso sinnvoller ist es, einem Befall möglichst vorzubeugen. Wenn Eltern erfahren haben, dass es im Umfeld ihrer Kinder Kopfläuse gibt, können sie die Ansteckungsgefahr tatsächlich erheblich reduzieren – und zwar ganz ohne chemische Keule.Vom Anbieter Dr. phil. Gloystein beispielsweise gibt es ein „Läuseschreck“-Haarspray und ein Shampoo. Beide Mittel wirken durch milde, ätherische Öle, die von Kopfläusen regelrecht „gehasst“ werden.Die Parasiten werden sich dann gar nicht erst auf dem Kopf einnisten. Haarspray und Shampoo gibt es in der Apotheke oder im Online-Shop unter www.laeuseschreck.de. Hier findet man auch ein umfangreiches Läuse-Lexikon mit allen Informationen zum Ungezieferbefall und zur Vorbeugung.

 

Laus

 

Kopfläuse entfernen

Falls Eltern glauben, auf dem Kopf ihrer Kinder Kopfläuse entdeckt zu haben, ist der Gang zum Arzt unumgänglich.Denn die Parasiten müssen mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln bekämpft werden. Experimente mit Hausmitteln sollte man gerade bei Kindern vermeiden, denn hier kommt es darauf an, dass der Läusebefall möglichst schnell und effektiv beseitigt wird – sonst steigt das Risiko einer Ansteckung anderer Kinder.

 

Mädchen winken vor dem Kindergarten

 

Kleines Kopflaus-Lexikon

Wissenswertes zu den Parasiten (Quelle: www.laeuseschreck.de):

– Der Körper von Kopfläusen ist etwa zwei bis sechs Millimeter lang. Die Körperfarbe ist meist rot-bräunlich oder auch hellbraun. An den Enden ihrer Beine haben sie ein krallenartiges Greifwerkzeug, das perfekt menschliches Haar umschließen kann.
– Kopfläuse haben eine Lebensdauer von bis zu sechs Wochen.
– Kopfläuse können weder springen noch fliegen oder schwimmen. Der einzige Weg, von Mensch zu Mensch zu gelangen, ist ein direkter Kontakt zwischen den beiden Menschen, so dass die Läuse hinüber kriechen oder fallen können.
– Ein Läuseweibchen legt am Tag etwa fünf Eier am Haaransatz ab. Nach ein paar Tagen schlüpfen daraus Larven, die sich dann auch wieder vermehren können.

 

Mädchen
Kopfläuse mögen Kinderköpfe – egal ob das Haar oft oder wenig gewaschen wird. Die Ansteckungsgefahr mit Läusen lässt sich allerdings effektiv reduzieren.
Foto: djd/www.laeuseschreck.de

 

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