Taschengeld

Fünf goldene Regeln fürs Taschengeld

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Kind bekommt Taschengeld
Fester Termin, feste Summe: An bestimmte Regeln rund ums Taschengeld sollten sich Eltern und Kinder gleichermaßen halten.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de

So lernen Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Geld

(djd). Praxis ist die beste Übung – das gilt auch und gerade, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit Geld geht.Eltern sind daher gut beraten, ihre Kinder frühzeitig an die Finanzplanung heranzuführen: „Wie viel Geld steht mir zur Verfügung, wie teile ich es mir sinnvoll ein und wie lange muss ich sparen, um mir einen größeren Wunsch erfüllen zu können?“ Diese und ähnliche Fragen werden Kinder und Jugendliche schnell beschäftigen, wenn sie mit ihrem eigenen Taschengeld wirtschaften müssen. Wichtig dabei: Eltern und Kinder sollten vorher eine klare Vereinbarung aufstellen, an die sie sich konsequent halten.


Regeln für Eltern und Kinder

Die Experten des Beratungsdienstes Geld und Haushalt beispielsweise haben fünf goldene Regeln aufgestellt, die Eltern und Kindern Orientierung geben können:

1. Einen festen Rhythmus und einen festen Betrag vereinbaren – das Taschengeld gibt es dann immer am selben Wochentag und in fester Höhe, die mit dem Alter des Kindes allmählich steigen kann.

2. Die Kinder sind ihr eigener „Finanzminister“ und können frei entscheiden, wofür sie ihr Geld ausgeben.

3. Das Taschengeld ist eine feste Vereinbarung und darf nicht als Druck- oder Erziehungsmittel eingesetzt werden. Das Geld wird also nicht einfach von den Eltern gestrichen, wenn der Nachwuchs mal etwas „ausgefressen“ hat.

4. Einen „Nachschlag“ gibt es nicht. Wenn das Taschengeld schon nach zwei, drei Tagen ausgegeben ist, muss das Kind bis zum nächsten Auszahlungstermin warten.

5. Ist das Kind etwas größer und verdient vielleicht schon in den Ferien eigenes Geld, ist ein Girokonto auf Guthabenbasis empfehlenswert.

Mehr Informationen gibt es im „Fahrplan Taschengeld“, den Eltern kostenfrei unter www.geld-und-haushalt.de anfordern können. Hier gibt es auch den Link zur kostenfreien App „Finanzchecker“: Jugendliche und Berufsstarter behalten damit bequem am Smartphone den Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben.

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Jugendliches Mädchen beim Shoppen
Mit dem ersten eigenen Geld haushalten und es mit dem Shoppen nicht übertreiben: Der Lerneffekt, der sich mit dem Taschengeld verbindet, ist für Kinder und Jugendliche wichtig.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de

Wie viel Taschengeld ist sinnvoll?

Neben den Grundregeln interessieren Eltern natürlich auch viele praktische Fragen: Ab welchem Alter ist Taschengeld sinnvoll und wie viel darf es sein?„Das erste Taschengeld ist durchaus schon im Vorschulalter möglich, dann kann man ungefähr bei 50 Cent bis 1 Euro pro Woche beginnen“, so Korina Dörr vom Beratungsdienst Geld und Haushalt. Wann Eltern ihrem Kind das erste eigene Geld anvertrauen, hänge immer von dessen persönlichem Entwicklungsstand ab, so die Expertin. Mit zunehmendem Alter der Kinder steigen auch die empfohlenen Taschengeldbeträge.

 

Jugendlicher am Geldautomat
Für ältere Kinder und Jugendliche ist ein eigenes Guthabenkonto sinnvoll, über das sie auch am Geldautomaten verfügen können – gerade wenn die Schüler in den Ferien eigenes Geld verdienen.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de

Ein Konto fürs Taschengeld

Etwa ab dem zwölften Lebensjahr empfiehlt es sich, Jugendliche eigenverantwortlich über ein Girokonto verfügen zu lassen.Das monatliche Taschengeld – oder auch später selbst verdientes Geld aus Ferienjobs – fließen auf das Konto. So lernen Jugendliche den Umgang mit Konto und Karte.Wichtig zu wissen: Der Einrichtung eines Girokontos müssen beide Elternteile zustimmen. Die Jugendlichen können dann frei über ihr Guthaben verfügen, Überziehungen sind nicht möglich. Wenn die Eltern einverstanden sind, dürfen die Heranwachsenden auch Überweisungen tätigen und Karten erhalten. Mehr Tipps rund ums Taschengeld gibt es unter www.geld-und-haushalt.de.

 

Grafik zur Höhe von Taschengeld
Wie viel Taschenfeld ist angemessen? Empfehlungen von Experten bieten Eltern, die sich unsicher sind, eine gute Orientierung.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de

 

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