Seifenkisten

Seifenkisten selber bauen

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Vater und Sohn mit der selbstgebauten Seifenkiste
Von Rennfahrern inspiriert und von Buben kreiert: Seifenkisten machen großen und kleinen Heimwerkern Spaß.
Foto: djd/vorwerk-twercs.de

 

Kreativ-Kit: Eltern und Kinder bauen gemeinsam den hölzernen Kultrennwagen

(djd). Im Jahr 1904 fing alles an. Damals führte das zu Beginn des 20. Jahrhunderts berühmte Internationale Gordon-Bennett-Autorennen durch den Hochtaunusort Oberursel und inspirierte zwei Jungen zu hölzernen Nachbauten der Rennwagen.Das war die Geburtsstunde der Seifenkiste. Ein 1,5 Meter langes Brett, vier Kinderwagenräder und eine Vorderachse, ein Kasten als Motorhaube und ein Hanfseil für die Steuerung – aus solch einfachen Materialien entstanden die motorlosen Wagen. Die Faszination der Holzautos war so groß, dass schon am 31. Juli 1904 beim ersten deutschen Kinderautomobilrennen 16 Fahrzeuge an den Start gingen.


 

Heimwerkerspaß mit Seifenkisten

Knapp 30 Jahre später fanden die ersten Rennen in den USA statt. Dort prägte der Reporter Myron E. Scott den Namen des Gefährts: Er nannte die kleinen bunten Holzautos „Soap Box“ – Seifenkiste.Der Grund dafür war wahrscheinlich, dass einige der Rennwagen aus dem Holz von Transportkisten für Seifen gebaut wurden. „Bis heute ist die Begeisterung für die selbstgebauten Seifenkisten ungebrochen“, sagt Oliver Schönfeld, Fachjournalist beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.„Sie bieten beispielsweise Vätern eine gute Gelegenheit, ihren Nachwuchs an den Umgang mit Werkzeugen, Holz und anderen Materialien heranzuführen.“ Auf www.vorwerk-twercs.de etwa kann man jetzt einen Bausatz bestellen, der neben der Anleitung das Holz, die Schrauben, die Räder, das Lenkungsseil, Sitzpolster, den Einschlagklotz und Schleifpapier enthält. So kann man sich ganz auf den Heimwerkerspaß konzentrieren und muss mit dem Einkauf der Einzelteile im Baumarkt keine Zeit verschwenden.

 

Vater und Tochter studieren Baupläne
Die vier Akkuwerkzeuge kommen bei kleinen und großen Heimwerkern vielseitig zum Einsatz.
Foto: djd/vorwerk-twercs.de
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Praktischer Ladekoffer fürs Werkzeug

Bevor die Kids mit ihrer Seifenkiste die Rennstrecke erobern, heißt es erst einmal vier Stunden lang fröhliches Werken mit den Eltern. Schon allein das sorgt beim Nachwuchs für große Begeisterung.Der Ladekoffer mit Heißklebepistole, Stichsäge, Bohrschrauber und Tacker hält, dank seiner leichten Handhabung, sowohl Nachwuchsheimwerker als auch gestandene DIY-Profis bei Laune.Nach getaner Arbeit kommen die vier Geräte in ihre Ladestationen, die direkt im Koffer integriert wurden. Das Ladesystem mit seinem ein Meter langen Aufrollkabel sorgt dafür, dass die Tools schnell wieder startklar sind. Genau wie die Kids in ihren Seifenkisten, die ganz schnell ihre Helme aufsetzen, das Steuer in die Hand nehmen und endlich losdüsen wollen.


Seifenkistenrennen

 

Seifenkisten haben viele Freunde

Die Faszination der Seifenkisten ist ungebrochen. Dem Verein Deutsches Seifenkisten Derby e.V., der als Bundesdachverband fungiert, sind bundesweit 50 Vereine zugeordnet. Die Fangemeinde der Seifenkiste ist nach wie vor groß.Wer selbst eine Seifenkiste bauen möchte, der kann sich auf www.vorwerk-twercs.de nach dem passenden Werkzeug und dem Kreativ-Kit „Seifenkiste wie der Blitz“ umschauen. So ausgestattet kann sich die ganze Familie sofort ans Heimwerken machen – das nächste Seifenkistenrennen kommt bestimmt.

Werkzeugkasten von Twercs
Der Werkzeugkoffer von Twercs hat ganz praktische Vorzüge – alle Akkugeräte werden direkt im Koffer geladen.
Foto: djd/vorwerk-twercs.de

 

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