Brot und Backwaren

Das Brot als Ball

 

Fussballerin isst eat the ball
Das Brot ist rund: Julia Simic, Fußballstar des VfL Wolfsburg, probiert das neue Produkt, das durch Fermentation statt durch Backen hergestellt wird.
Foto: djd/Eat the Ball

 

Fermentieren statt Backen: In der Brotherstellung werden neue Wege gegangen

(djd). Deutschland ist bekannt für seine Brotkultur – Umfragen zufolge verzehren mehr als 90 Prozent der Bundesbürger täglich Brot und Backwaren, der Pro-Kopf-Konsum liegt bei etwa 60 Kilogramm Brot jährlich.Mindestens 300 Brotsorten dürfte es hierzulande geben und noch viel mehr Varianten: Das Brotregister des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks weist alleine mehr als 3.200 Spezialitäten auf. Aus Österreich kommt nun eine weitere innovative Art der Brotherstellung nach Deutschland.

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Eat the Ball als Hamburger
Der Ball ist nicht mehr rund, sondern hat sich in einen Burger mit leckerem Roastbeef verwandelt.
Foto: djd/Eat the Ball

 

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David Alaba macht Eat the Ball Burger
Fußball-Star David Alaba vom FC Bayern ist engagierter Unterstützer von Eat the Ball. Er setzt sich dafür ein, den Wert von Brot wieder ins Bewusstsein zu rücken und hat einen eigenen Eat the Ball-Burger.
Foto: djd/Eat the Ball
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Ohne Konservierungsstoffe lange frisch

Sogenannte Fermentationsprozesse werden seit jeher zur Herstellung von Milchprodukten, Tee und Kaffee genutzt. Das historische Wissen rund um diese natürlichen Vorgänge wendet beispielsweise der Hersteller Eat the Ball jetzt bei der Herstellung von Brot an: Es wird nicht gebacken, sondern fermentiert.Ein innovatives Herstellungsverfahren erhält die in den natürlichen Zutaten enthaltenen Vitamine sowie Mineralien und behält mehr Feuchtigkeit im Produkt als herkömmliches Brot. Das Brot bleibt ohne Konservierungsstoffe lange frisch und vereint Qualität und Geschmack in einer neuen Konstellation.Das Brot besteht aus natürlichen Zutaten wie Bio-Butter und hochwertigen Mehlsorten und ist aufgrund seines schonenden Herstellungsverfahrens besonders gesund. Als Tiefkühlprodukt wird es für das Brotregal zum sofortigen Verzehr einfach aufgetaut – oder in der Tiefkühlung selbst zur Bevorratung angeboten.

 

Eat the Ball Vollkorn
Das Mehrkorngebäck weist nach Herstellerangaben einen zweimal höheren Vitamin-B-Gehalt als herkömmliches Vollkornbrot auf, ist zudem reich an Mineralien und daher besonders für ernährungs- und körperbewusste Konsumenten geeignet.
Foto: djd/Eat the Ball

 

Zwei leckere Rezepturen

Den leckeren Imbiss in verschiedenen Ballformen gibt es in zwei Rezepturen: Die „Original Line“ als besonders bekömmliche und hochwertige Alternative zu klassischem Weizengebäck und die „Multi Line“ als dunkles multivitamin- und mineralstoffreiches Mehrkornbrot. Neben dem „Earthball“ gibt es das Brot auch als Fußball, American Football und Hockey Puck.

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Eat the Ball Weizen
Das Brot hat bewusst die Form einer Erdkugel erhalten – es soll auch durch sein Aussehen mehr Bewusstsein für die Ernährung schaffen und zu weniger Lebensmittelverschwendung mahnen.
Foto: djd/Eat the Ball

 

Fakten rund ums Brot

Vom Hersteller Eat the Ball gibt es ein neuartiges Brot in Ballform, das nicht gebacken wird. Das sind die Fakten dazu:
– Das Mehrkorngebäck weist nach Herstellerangaben einen zweimal höheren Vitamin-B-Gehalt als herkömmliches Vollkornbrot auf, ist zudem reich an Mineralien und daher speziell für ernährungs- und körperbewusste Konsumenten geeignet.
– Das Weizengebäck wird schonend hergestellt und ist deshalb besonders bekömmlich.
– Die natürliche Fermentation gewährleistet Qualität und Geschmack.

Mehr Informationen gibt es unter www.eattheball.com.

 

Eat the Ball Zutaten
Das Brot besteht aus natürlichen Zutaten wie Bio-Butter und hochwertigen Mehlsorten und ist aufgrund seines schonenden Herstellungsverfahrens besonders gesund.
Foto: djd/Eat the Ball

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