Marinaden

So wird Grillen zum Genuss

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Marinaden
Die Orangen-Pfeffer-Marinade ist ein Beispiel für eine leckere Geflügel-Marinade.
Foto: djd/eismann

Selbstgemachte Marinade verleiht Fleisch, Fisch oder Gemüse das besondere Aroma

(djd). Das Grillen zählt im Sommer zu den Lieblingsbeschäftigungen der Bundesbürger. Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse – alles kommt auf den Rost.Aber erst eine Marinade macht das Grillgut zart und verleiht ihm den würzigen, aromatischen und abwechslungsreichen Geschmack. Vor allem aber sorgt Marinade auch dafür, dass es nicht austrocknet oder zu rasch anbrennt.

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Geflügel marinieren

Bei Marinaden gibt es verschiedene Varianten: als Würzsalz, als Kräuteröl, als Sauce, als gewürzte Butter, als weinhaltige oder bierhaltige Marinade oder als Trockengewürz zum Einmassieren. Die indische Küche etwa setzt auch auf Milchprodukte wie Joghurt. Speziell beim Marinieren von Geflügel ist einiges zu beachten.„Tiefgekühltes Geflügel sollte vor dem Marinieren im Kühlschrank vollständig aufgetaut werden“, rät Marga Hamacher, Ernährungsexpertin bei eismann. Die Marinade zudem mindestens doppelt so stark abschmecken, wie das Gericht später schmecken soll. Geflügel sollte je nach Rezept zwei bis acht Stunden in der Marinade ziehen, Schweinefleisch und Rindfleisch bis zu zwölf Stunden.

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Vor dem Marinieren das Fleisch abwaschen und trocken tupfen, die Marinade sollte das Fleisch komplett bedecken, das marinierte Fleisch im Kühlschrank lagern.„Die angegebenen Marinade-Zeiten für Geflügel sollte man nicht zu sehr überschreiten, sonst wird dem Fleisch Feuchtigkeit entzogen, es wird auf dem Grill gummiartig und das marinierte Produkt zu geschmacksintensiv“, so Hamacher. Die Marinade vor dem Grillen etwas abtupfen, damit sie nicht auf die Glut tropft, dabei können sonst krebserregende Stoffe entstehen. Rezepttipps für Marinaden gibt es beispielsweise unter www.eismann.de/rezeptwelt.

Marinade
Italienische Pesto-Marinade: Das Fleisch bestreichen und im Kühlschrank zugedeckt etwa zwei bis drei Stunden marinieren.
Foto: djd/eismann

Rezepttipp 1: Orangen-Pfeffer-Marinade

Zutaten: 1 Orange, 12 Esslöffel Natives Olivenöl extra „Modione“, 4 Teelöffel roter Pfeffer, 1 Messerspitze echte VanilleZubereitung: Die Orange auspressen. Den Saft mit dem Olivenöl, der Vanille und dem roten Pfeffer verrühren. Das gewünschte Fleisch, den Fisch oder Obst mit der Marinade bestreichen und etwa zwei bis drei Stunden im Kühlschrank einziehen lassen. Die weitere Zubereitung ist bei mittlerer Hitze empfohlen.


Orangen in Körben auf einem Boot

Rezepttipp 2: Italienische Pesto-Marinade

Zutaten: 12 Esslöffel Natives Olivenöl extra, 50 g Basilikum-Pesto, 1 Stück Zitrone, frischer Pfeffer
Zubereitung: Das Basilikum-Pesto in einer Schüssel auftauen. Das Olivenöl unterrühren und alles mit einem Spritzer Zitrone und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Das Grillgut bestreichen und es im Kühlschrank zugedeckt etwa zwei bis drei Stunden marinieren.


Pesto

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Rezepttipp 3: 8-Kräuter-Weinmarinade

Zutaten: 12 Esslöffel Natives Olivenöl extra „Modione“, 4 Esslöffel „Gartenkräuter“, 4 Esslöffel Merlot Rosé, 2 Esslöffel Senf, frischer PfefferZubereitung: Den Senf mit dem Olivenöl, dem Wein und dem frischen Pfeffer verrühren. Die Gartenkräuter unterrühren. Die Marinade zudecken und etwas ziehen lassen. Das Grillgut mit der Marinade bestreichen und im Kühlschrank zwei Stunden einziehen lassen. Bei mittlerer Hitze die Grilladen zubereiten.

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Kräutermarinade
Mit der 8-Kräuter-Weinmarinade sollte man das Grillgut bestreichen und es danach zwei Stunden im Kühlschrank einziehen lassen.
Foto: djd/eismann
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Tipps zum Geflügelgrillen

So gelingt das Grillen von Geflügel (Quelle: eismann)

– Nicht zu dünne Scheiben nehmen, da sie sonst schnell austrocknen, zwei bis drei Zentimeter sind in Ordnung.

– Der Grillrost sollte zehn Zentimeter Abstand zu den Kohlen haben, sonst wird es zu heiß.

– Den Rost vor dem Grillen mit hitzestabilem Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Speckschwarte einölen.– Kräuter, Blätter oder Rinden in der Glut geben dem Fleisch eine würzige Note.

– Pro Zentimeter Dicke des Fleisches sollte es ein bis zwei Minuten von jeder Seite auf dem Grill garen.

– Die fertigen Fleischstücke nicht auf dem Grill warmhalten, sondern in eine Auflaufform legen und für indirekte Wärme an den Rand des Grills stellen.

– Nach dem Grillen das Fleisch etwas ruhen lassen, so wird es saftiger.

Marinade
Erst eine Marinade wie die BBQ-Curry-Marinade macht das Grillgut zart und verleiht ihm den würzigen, aromatischen und abwechslungsreichen Geschmack.
Foto: djd/eismann

 

 

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