Wieviel Miete kann ich mir leisten ?

Welche Wohnung kann ich mir leisten?

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Paar am Laptop
Wohnen wird immer mehr zum Kostentreiber. Durchschnittlich ein Drittel ihres Gehalts geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus – bei manchen sind es sogar bis zu 50 Prozent.
Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Ein online geführtes Haushaltsbuch kann bei der Budgetplanung nützlich sein

(rgz). Steigende Mieten und Nebenkosten machen das Wohnen immer teurer – das gilt ganz besonders in gefragten deutschen Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren.„Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben“, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes „Geld und Haushalt“. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen seien von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils werde bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen verwendet.



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„Zweite Miete“ ist stark gestiegen

Vor der Unterzeichnung eines Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen, er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich.Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten. In den letzten Jahren ist vor allem auch die sogenannte zweite Miete stark gestiegen – besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten.


Wohnhäuser

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Web-Budgetplaner macht Finanzplanung einfacher

Mit einem Web-Budgetplaner lässt sich ein guter Überblick über die eigenen Finanzen gewinnen,man findet ein solches online geführtes Haushaltsbuch beispielsweise unter www.geld-und-haushalt.de/online-planer.Im ersten Schritt werden die Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst. Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht – diese Summe lässt sich aktiv steuern. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig.

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Paar mit Bauplan
Miete, Nebenkosten, Telefonrechnung und mehr: Die eigenen vier Wände zehren einen Großteil des Gehalts auf. Wer den Überblick über Einnahmen und Ausgaben behalten will, kann ein Online-Haushaltsbuch führen.
Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Das Haushaltsbuch auf dem Smartphone

Ein Haushaltsbuch führen, und das ganz ohne Papier und Stift: Online-Haushaltsbücher machen es möglich.Noch bequemer ist es, alle Ausgaben direkt festzuhalten, wenn sie entstehen – unterwegs, an der Supermarktkasse oder im Restaurant. Der kostenfreie Web-Budgetplaner von „Geld und Haushalt“ lässt sich deshalb auch auf mobilen Endgeräten nutzen. Der Web-Budgetplaner kann mit dem iPhone, mit Android-Geräten, Blackberrys, Windows Mobile oder Opera Mobile aufgerufen werden. Mehr Informationen: www.geld-und-haushalt.de/online-planer.

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Taschenrechner auf Geld

 

 

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